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| Projekttitel | Integration von innovativen Technologien von Plus-Energie-Regionen in eine ganzheitliche Systemarchitektur |
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| Fördergeber | PED
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| Antragsteller | Sonnenplatz Großschönau Gmbh |
| Partner | Amsterdam Insitute for Advanced Metropolitan Solutions, Niederlande Denkstatt Rumänien FH Technikum Wien, Österreich Gemeinde Resita, Rumänien PV Works B.V., Niederlande Stadt Settimo Torinese, Italien TU Delft, Niederlande |
| Laufzeit | 25 Monate | 2021 - 2023 |
| Projektbeschreibung | Hintergrund: Auf Basis der EU „Electricity Market Directive“ und der EU „Renewable Energy Directive“ wurde zum Zeitpunkt der Antragstellung die gesetzliche Grundlage für die zukünftige rechtliche Ausgestaltung des Stromnetzes diskutiert und die Schaffung von Energiegemeinschaften gesetzlich definiert. Um das Entstehen von Energiegemeinschaften in einer harmonischen Art zu fördern, integrierte INTERACT zum ersten Mal effektiv alle innovativen Technologien, welche in einer Modellregion im Einsatz sind, in eine ganzheitliche Systemarchitektur. Ziel war es, die Interessen aller Akteur:innen – von Netzbetreiber:innen über Stromproduzent:innen und Speicherbetreiber:innen bis hin zu Endkund:innen – zu berücksichtigen und eine vorteilhafte Situation für alle zu erstellen. Wir erleichterten die Integration von Energiegemeinschaften in das Stromnetz durch die Minimalisierung des notwendigen Datentransfers durch das Verwenden der LINK-basierten ganzheitlichen Systemarchitektur. Diese wurde bei INTERACT durch zweierlei gefördert und konkretisiert: Erfolgsfaktoren von Best Practice der Europäischen Plus-Energie-Regionen genauso wie die spezifischen Anforderungen und Wünsche der Akteur:innen und Nutzer:innen auf lokaler Ebene. Die ganzheitliche Systemarchitektur vereinheitlichte alle Interaktionen im Stromnetz selbst, zwischen Netzbetreiber, Erzeugern und Speichern, Konsumenten und Prosumenten sowie mit dem Markt, und gab so die Möglichkeit, diese zu harmonisieren, ohne Datenschutz oder Cyber-Security zu kompromittieren. Es unterstützt und erleichtert alle Prozesse, die notwendig sind, um ein smartes Stromversorgungssystem sicher, verlässliches, wirtschaftlich und umweltfreundlich zu betreiben. Ziele: Das Hauptziel des Projektes war die Einführung der weltweit ersten lokalen Energiegemeinschaft und Sektorenkopplung zu ermöglichen, welche auf einem ganzheitlichen und integrativen Ansatz basiert, und die Interessen aller Akteur:innen berücksichtigt und optimal verbindet. Das schaffte die maximale Nutzung der Möglichkeiten in den jeweiligen Regionen für eine effektive Nutzung der Energie, sowie für eine maximale Reduzierung des CO2-Ausstosses. Das Projekt INTERACT legte den Grundstein für ein darauf basierendes Demonstrationsprojekt. Darüber hinaus
Erwartete Ergebnisse:
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| Zusatzinfos |