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| Projekttitel | Klima- und Energiemodellregion Lainsitztal - ÜBERMORGEN SELBST VERSORGEN - Jeder Schritt zählt! |
|---|---|
| Fördergeber | Klima- und Energiefonds
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| Antragsteller | Verein Gemeindekooperation Lainsitztal für Klima- und Energie |
| Partner | Gemeinde Bad Großpertholz Gemeinde Großschönau Gemeinde Moorbad Harbach Gemeinde St. Martin Gemeinde Unserfrau-Altweitra Gemeinde Weitra |
| Laufzeit | 36 Monate | 2019 - 2021 |
| Projektbeschreibung | Die KEM Lainsitztal hat sich mit dem Motto "Übermorgen selbst versorgen - Jeder Schritt zählt" zum Ziel gesetzt, an erster Stelle die Energieeffizienz bestmöglich zu forcieren und in Folge den verminderten Energiebedarf mittels gezieltem Einsatz erneuerbarer Energiequellen zu decken. In dieser Weiterführungsphase lag ein großer Schwerpunkt im Bereich der fossilen Ölheizungen. Bestehende private Ölheizungen wurden im Zuge der „Raus aus dem Öl“ Pilotinitiative durch umweltfreundliche Pellets- und Holzöfen ersetzt. Mithilfe des „Rundum-Sorglos-Paketes“ wurde den betroffenen Bürger:innen der Umstieg auf ein erneuerbares Heizungssystem möglichst einfach gemacht. Zudem strebten alle teilnehmenden Gemeinden der KEM Lainsitztal die Auszeichnung „Ölfreie Gemeinde“ an. Im Bereich erneuerbare Energiequellen wurde der Fokus auf Photovoltaik gelegt. Der Anteil der Energie durch Sonne wurde vor allem durch die Weiterführung eines Bürgerbeteiligungsmodells gesteigert. Ein weiterer Punkt lag im Bereich Energieeffizienz am Thema Mobilität. Hier besteht in der Region großes Potential. Forcierung von E-Mobilität oder Motivation für rad- und fußläufige Mobilität sind nur zwei Eckpunkte. Darüber hinaus wurden durch eine Sendereihe „Die Sonne und Wir“ in Kooperation mit der SONNENWELT Großschönau, Freies Radio Freistadt und Energie-Experten klimarelevante Themen einer breiten Bevölkerung näher gebracht. Kontinuierliche Bewusstseinsbildung zu den Themen Speichertechnologien und nachhaltiger Lebensstil, Maßnahmen zur verstärkten Biomassenutzung, Schulprojekte, Informationen über Förderungen sowie die gezielte Vergabe von Förderungen durch die KEM waren weitere Eckpunkte. Im öffentlichen sowie im privaten Bereich konnte ebenfalls die Energieeffizienz v.a. in Bezug auf Gebäude weiter verbessert werden. |
| Zusatzinfos |