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| Projekttitel | Bidirektionale Einbindung von Gebäuden mit Wärmeerzeugung in Wärmenetze 2+ |
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| Fördergeber | Klima- und Energiefonds, Energieforschung, 1. Ausschreibung
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| Antragsteller | Arbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energien (AEE) |
| Partner | Biomasseverband BIOENERGY 2020+ GmbH BOKU – Institut für Verfahrens- und Energietechnik HDG Bavaria GmbH Ingenieurbüro Riebenbauer Ligno Heizsysteme GmbH Ochsner Wärmepumpen GmbH PINK GmbH RVB – Regelungs-Verteilerbau GmbH S.O.L.I.D. GmbH Sonnenplatz Großschönau GmbH |
| Laufzeit | 32 Monate | 2015 - 2017 |
| Projektbeschreibung | Wärmenetze sind eine hervorragende Möglichkeit, erneuerbare Energieformen in eine umfassende Wärmeversorgung einzubinden und damit CO2-Emissionen sowie andere Umweltbelastungen zu reduzieren. Wünschenswert ist es, möglichst alle regional verfügbaren erneuerbaren Wärmequellen einzubinden und vor allem die dezentrale Einspeisung zu forcieren. Durch diese kann das Netz entlastet werden, defizitäre Betriebsmodi können dann durch intelligente dezentrale Lösungen weitgehend vermieden werden. Zugleich können Emissionen reduziert werden, da bei den eingebundenen Biomassekesseln der Teillastbetrieb sowie häufiges Ein- und Ausschalten entfallen. Um die Entwicklung in diese Richtung voranzutreiben wurde das bereits im Vorprojekt behandelte Wärme-Prosumer-Konzept genauer untersucht und weiterentwickelt. Der Schwerpunkt lag klar auf der Nutzung erneuerbarer Energie, auch wenn sich die erarbeiteten Konzepte auf Wärme aus beliebigen Quellen übertragen lassen. Als Ergebnisse liegen
vor. |
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